Die heilpädagogischen Gruppen der Kindertagesstätte „Kleine Krähe“

Heilpädagogische Gruppe der Kindertagesstätte Kleine Krähe

In kleinen heilpädagogischen Gruppen werden Kinder besonders gefördert, die aufgrund ihrer Behinderung, Entwicklung und Wahrnehmungsfähigkeit einen besonders überschaubaren und deutlich strukturierten Rahmen benötigen.

 

In kleinen heilpädagogischen Gruppen werden Kinder besonders gefördert, die aufgrund ihrer Behinderung, Entwicklung und Wahrnehmungsfähigkeit einen besonders überschaubaren und deutlich strukturierten Rahmen benötigen.

Die aufgenommene Altersgruppe

vom 3. bis zum 6. Lebensjahr bzw. bis zur Einschulung

Die Gruppengröße

8 Kinder

Das Personal der heilpädagogischen Gruppen

2 Fachkräfte (Erzieher/-innen, Heilerziehungspfleger/-innen)
1 Freiwillige/-r BFD/FSJ, soweit verfügbar


Der Tagesablauf und die Angebotsschwerpunkte

  • ca. 8.00 bis 8.30 Uhr Ankommen der Kinder in der Kindertagesstätte, Freispiel
  • ca. 8.45 Uhr Morgenkreis in den Gruppen oder für das gesamte Haus zum gemeinsamen Singen, Spielen und Absprachen treffen
  • ca. 9.00 bis 10.00 Uhr Gruppenübergreifendes, rollendes Frühstück
  • 10.00 bis 11.30 Uhr Zeit für gruppenübergreifende Angebote, Projekte und Freispiel, Zusatzangebote und Therapien. Anschließend gemeinsames Aufräumen.
  • ca. 11.45 Mittagessen
  • 12.30 bis 14.00 Uhr Freispiel und Aktionen, Aufräumen und Schlusskreis
  • 14.00 Uhr Der Tag in der Kindertagesstätte ist beendet.

In Anlehnung an den niedersächsischen Orientierungsplan für Kindertagesstätten bieten wir den Kindern

  • ein stark individualisiertes, heilpädagogisches Förder- und Erziehungsangebot
  • ein teilgeöffnetes Gruppenkonzept
  • flexible gruppenübergreifende Frühstückszeiten
  • einen warmen Mittagstisch
  • die Möglichkeit zum Lernen, Experimentieren, Erfahrungen sammeln – auch in der näheren Umgebung (Waldtage, Kleingartenkontakte, Theaterbesuche, Bahnhofsbesuche und Zugfahrten, verschiedene Ausflüge, Einkäufe, Wochenmarkt etc.)
  • Lernsituationen, die Kinder durch Mitsprache und Mitbestimmung im Kindertagesstättenalltag mitgestalten
  • eine enge Zusammenarbeit mit den Grund- und Förderschulen
  • einen ganzheitlichen Sprachförderansatz
  • Kooperation mit der Regel- und Krippengruppe im Haus
  • Kooperation mit den Berufsbildenden Schulen, z. B. Rhythmikangebote für die Kinder
  • spezielle Förderangebote, integriert im Gruppenalltag
  • zusätzliche psychomotorische Angebote, einmal wöchentlich in der TKW-Sporthalle
  • therapeutische Angebote, die im Alltag der Gruppen integriert sind (Krankengymnastik, Ergotherapie, Sprachtherapie auf Rezeptbasis)
  • sowie heilpädagogisches Reiten
  • Matschraumangebote
  • und Erfahrungen der Wassergewöhnung.
 
 
 

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