Die so genannte Regelgruppe der Kindertagesstätte „Kleine Krähe“

Regelgruppe der Kindertagesstätte Kleine Krähe

Die Regelgruppe ermöglicht dem Kind, je nach Entwicklungs- und Bildungsbedarf, gruppendynamisch pädagogische Begleitung. Die Kinder lernen, die Verschiedenheiten und Gemeinsamkeiten in der Gruppe wahrzunehmen und wertzuschätzen. Die Kindertagesstätte übernimmt eine Erziehungspartnerschaft mit den Eltern. Die Bildung des Kindes steht, abgestimmt mit den Eltern, im Gruppenalltag im Fordergrund.

Die aufgenommene Altersgruppe

vom 3. bis zum 6. Lebensjahr

Die Gruppengröße

20 Kinder bis max. 25 Kinder

Das Personal in der „Regelgruppe“

2 sozialpädagogische Fachkräfte (Erzieher/-innen)

Der Tagesablauf und die Angebotsschwerpunkte

  • 7.30 Uhr Frühbetreuung
  • ca. 8.00 bis 8.30 Uhr Ankommen der Kinder in der Kindertagesstätte, Freispiel
  • ca. 8.45 Uhr Morgenkreis in den Gruppen oder für das gesamte Haus zum gemeinsamen Singen, Spielen und Absprachen treffen
  • ca. 9.00 bis 10.00 Uhr Frühstückszeit, auch gruppenübergreifend möglich
  • 10.00 bis 11.30 Uhr Zeit für gruppenübergreifende Angebote, Projekte und Freispiel. Anschließend gemeinsames Aufräumen.
  • ca. 11.45 Mittagessen und Knuspern (nach Anmeldung)
  • ca. 12.30 bis 13.00 Uhr Angebot, z. B. zur Entspannung in der Gruppe oder im Bewegungsraum
  • 14.30 bis 15.00 Uhr Spätbetreuung


In Anlehnung am niedersächsischen Orientierungsplan für Kindertagesstätten bieten wir

  • einen projektbezogenen Bildungs- und Erziehungsalltag
  • ein teilgeöffnetes Gruppenkonzept
  • flexible Frühstückszeiten – gruppenübergreifend
  • ein gesundes Frühstück und gemeinsame Kochangebote für Kinder
  • die Möglichkeit zur Teilnahme am warmen Mittagstisch
  • die Möglichkeit zum Lernen, Experimentieren, Erfahrungen sammeln – auch in der näheren Umgebung (Waldtage, Kleingartenkontakte, Theaterbesuche, Bahnhofsbesuche und Zugfahrten, verschiedene Ausflüge, Einkäufe, Wochenmarkt etc.)
  • Lernsituationen, die Kinder durch Mitsprache und Mitbestimmung im Kindertagesstättenalltag mitgestalten
  • eine enge Zusammenarbeit mit den Grundschulen
  • einen ganzheitlichen Sprachförderansatz
  • eine enge Kooperation mit den heilpädagogischen Gruppen und der Krippengruppe im Haus
  • eine enge Kooperation mit den Berufsbildenden Schulen (z. B. Rhythmikangebote für die Kinder)
  • ergänzende Frühförderangebote integriert im Gruppenalltag
  • zusätzliche psychomotorische Angebote, einmal wöchentlich in der TKW-Sporthalle.
 
 
 

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