Die Integrationsgruppen im „Kinderhaus Rasselbande“

 Integrationsgruppen im „Kinderhaus Rasselbande“

Die Integrationsgruppen ermöglichen Kindern mit und ohne Behinderung, je nach Entwicklungs- und Bildungsbedarf, individuelle pädagogische Begleitung. Die Kinder lernen die Verschiedenheiten und Gemeinsamkeiten in der Gruppe wahrzunehmen und wertzuschätzen. Die Kindertagesstätte ermöglicht eine Erziehungspartnerschaft mit den Eltern. Die individualisierte Förderung des Kindes wird stets mit den Eltern abgestimmt.

 

Die Altersgruppe

vom 3. bis 6. zum Lebensjahr

Die Gruppengröße

18 Kinder, davon maximal 4 Kinder mit heilpädagogischem Förderbedarf

Das Personal der Integrationsgruppen

2 sozialpädagogische Fachkräfte (Erzieher/-innen)
1 heilpädagogische Fachkraft

Der Tagesablauf und die Angebotsschwerpunkte

  • 7.30 Uhr Frühbetreuung
  • ca. 8.00 bis 8.30 Uhr Ankommen der Kinder im Kinderhaus, Freispiel
  • ca. 8.45 Uhr Morgenkreis in den Gruppen oder für das gesamte Haus zum gemeinsamen Singen, Spielen und Absprachen treffen
  • ca. 9.00 bis 10.00 Uhr Gruppenübergreifendes, rollendes Frühstück
  • 10.00 bis 11.30 Uhr Zeit für gruppenübergreifende Angebote, Projekte und Freispiel. Anschließend gemeinsames Aufräumen.
  • ca. 11.45 Mittagessen und Knuspern (nach Anmeldung)
  • ca. 12.30 bis 13.00 Uhr Schlusskreis in den Gruppen. Gemeinsamer
  • Abschluss für die Kinder. Miteinander singen, spielen und reflektieren des Tages.
  • 13.00 bis 14.00 Uhr Spätbetreuung in den Integrationsgruppen.

In Anlehnung an den niedersächsischen Orientierungsplan für Kindertagesstätten bieten wir in der Kindertagesstätte „Kinderhaus Rasselbande“

  • einen projektbezogenen Bildungs- und Erziehungsalltag
  • ein teilgeöffnetes Gruppenkonzept
  • flexible Frühstückszeiten – gruppenübergreifend
  • ein gesundes Frühstück und gemeinsame Kochangebote für Kinder
  • die Möglichkeit zur Teilnahme am warmen Mittagstisch
  • ein Umfeld zum Lernen, Experimentieren, Erfahrungen sammeln – auch in der näheren Umgebung (Waldtage, Theaterbesuche, Ausflüge, Einkäufe)
  • Lernsituationen, in denen Kinder Mitgestalter sind (z. B. durch Mitsprache im Kinderrat, Erstellung einer Kinderzeitung)
  • eine enge Zusammenarbeit mit der Grundschule
  • einen ganzheitlichen Sprachförderansatz
  • eine Kooperation mit einer Senioreneinrichtung
  • weitere therapeutische Angebote (z. B. heilpädagogisches Reiten für Kinder mit Förderbedarf), die im Kindertagesstättenalltag integriert werden
  • zusätzliche psychomotorische Angebote
  • sowie Matschraumangebote
  • und Erfahrungen der Wassergewöhnung.
 
 
 

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