Betreute Außenarbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen in Betrieben der Region

Betreute Außenarbeitsplätze

Dieses Angebot eröffnet Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Behinderung aus dem Arbeitsbereich der Werkstätten eine große Nähe zum allgemeinen Arbeitsmarkt. Die „Teilhabe an Arbeit“ entspricht hierbei besonders den Aspekten von Inklusion.

 

Hierbei bieten wir folgende Möglichkeiten:

  • Außenarbeitsgruppe: Die Arbeitsgruppe wird von einem Gruppenleiter/einer Gruppenleiterin innerhalb eines Betriebes des allgemeinen Arbeitsmarktes vor Ort begleitet.
  • Einzel-Außenarbeitsplatz: Einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten innerhalb eines Betriebes und werden vom Fachpersonal eines Werkstattstandortes unterstützt.

Durch die (räumliche und organisatorische) Einbindung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Behinderung in die Arbeits- und Produktionsabläufe von Firmen des allgemeinen Arbeitsmarktes wird ein wichtiger Zwischenschritt zur Integration auf den allgemeinen Arbeitsmarkt vollzogen. Die intensivere Einbindung der Werkstätten in die regionale Wirtschaft erzeugt anspruchsvollere Arbeitsplätze und damit auch ein höheres Lohnniveau. Die Chance eines Überganges auf den allgemeinen Arbeitsmarkt wird verbessert.

Die rechtliche Grundlage hierfür ist § 136 Abs.1 SGB IX. Dies kann auf Dauer oder auch zeitlich befristet erfolgen. Die Möglichkeiten der kooperierenden Betriebe wie die Wünsche und Möglichkeiten betreuter Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen werden hierbei berücksichtigt.

Für die Leistungen, die wir erbringen, erhalten unsere Kunden und Kundinnen eine Rechnung mit den gleichen Vorteilen, die jede Auftragsvergabe an unsere anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen bietet. So kann auch hierbei 50 % des Lohnanteiles auf eine zu zahlende Ausgleichsabgabe angerechnet werden.

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008

 
 
 

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