Wohnen und Leben

Mehr Gemeinsamkeit leben ... in der Wohngruppe Stolzenau

Das von der Lebenshilfe Nienburg gekaufte/gemietete Einfamilienhaus steht in der Stadtmitte. Zurzeit leben hier neun Menschen mit Behinderung und gestalten ihren Alltag mit Unterstützung weitgehend eigenständig.

Wohngruppe Stolzenau

  • Typ: Einfamilienhaus, 2 Etagen
  • 9 Einzelzimmer (13-18 qm), davon 3 im Erdgeschoss, 6 im Dachgeschoss
  • Wohn-/Esszimmer, Küche, 3 Badezimmer (1 im EG/2 im DG), jeweils mit Dusche, WC und 2 Waschbecken
  • Sonstiges: Hauswirtschaftsraum, Keller und Garage
  • Garten, ca 500 qm, mit Terrasse
  • Die Zimmer sind in der Regel möbliert mit Schrank, Bett, Schreibtisch, Stuhl. Die Zimmer können aber auch mit eigenen Möbeln eingerichtet werden.
Freie Zimmer: zurzeit keine

Hin und weg – mobil in Stolzenau

  • Gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel, Buslinie 216, in Richtung Wunstorf und Buslinie 60, in Richtung Nienburg, Haltestelle ZOB, in ca. 10 Minuten zu Fuß erreichbar
  • Diverse Geschäfte, Supermarkt, Bank und Ärzte sind in der Nähe und zu Fuß in ca. 10 Minuten erreichbar.
  • Betreuung durch zwei Fachkräfte der Lebenshilfe Nienburg.
  • Die Wohngruppe verfügt über ein eigenes Fahrzeug
  • Haushaltsgeld für die tägliche Versorgung. Mit dem Betreuungspersonal kaufen die Bewohner alle Dinge des täglichen Lebens selbstständig ein

 

Der Alltag in der Wohngruppe

In der Wohngruppe werden alle Bewohner und Bewohnerinnen dazu angeleitet, ihren Alltag so selbstständig wie möglich zu gestalten. Einkaufen, kochen und andere hauswirtschaftliche Tätigkeiten werden gemeinsam mit Unterstützung durch die Mitarbeiter/-innen erledigt. Einmal in der Woche findet eine Gruppenbesprechung statt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Erstellung des Speiseplans, die Freizeitgestaltung, aber auch die Besprechung von aktuellen Konflikten und Ereignissen in der Gruppe. Jeder Bewohner und jede Bewohnerin hat die Möglichkeit, sich mit seinen/ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten einzubringen und damit dazu beizutragen, dass das Zusammenleben in einer Wohngemeinschaft gelingt. 

Und nach der Arbeit? Spiel, Sport und Spaß …

Nach der Arbeit nehmen die Bewohnerinnen und Bewohner an Angeboten der örtlichen Vereine und anderer Organisationen teil (Spiel, Sport und Spaß). Auch werden gemeinsame Freizeitaktivitäten angeboten. Diese sind auf die Wünsche der Bewohner und Bewohnerinnen abgestimmt, z. B. Stadtbummel in Hannover, Bremen oder Nienburg, Kino- oder Schwimmbadbesuch. Die Urlaubsfahrten im Sommer führten die Bewohnerinnen und Bewohner schon in viele Orte in Deutschland und auch Flugreisen nach Griechenland, Bulgarien oder nach Mallorca wurden schon durchgeführt. Jeder Bewohner und jede Bewohnerin entscheidet selbst, ob er/sie an einem solchen Angebot teilnimmt oder seinen/ihren Urlaub lieber individuell verbringen möchte.