Sozialberatungsstelle

Mit Rat und Tat durch die Paragraphen

Wir informieren und beraten Sie unter anderem rund um das Thema Pflege, Pflegegrad oder Pflegegeld. Was steht Ihnen zu? Wie beantrage ich Pflegegeld? Wenn Sie sich auch nicht sicher sind, ob Sie oder Ihre Angehörigen durch eine schwere Erkrankung oder eine Behinderung Anspruch auf einen Pflegegrad haben, helfen wir Ihnen weiter.

Unser Angebot (Beispiele):

  • Allgemeine Sozialberatung
  • Grundsicherung und Eingliederungshilfe
  • Pflegeversicherung und Betreuungsrecht
  • Persönliches Budget
  • Inklusion und Schulbegleitung
  • Stationäre, teilstationäre und ambulante Hilfen

Ein Beispiel: „Beim Pflegegrad I zum Beispiel hat man Anspruch auf 125 Euro im Monat für sogenannte haushaltsnahe Dienste“, erklärt Kim Adam, Leiterin des FuD. „Dabei kann es beispielsweise ums Fensterputzen gehen. Oder um Teilhabe-Assistenz, wenn jemand eine Begleitung für einen Termin braucht oder jemanden, der ihn oder sie dort hinfährt.“ Ehrenamtliche der Lebenshilfe Nienburg könnten diese Aufgaben übernehmen. Die Sozialberatungsstelle stellt dann den Kontakt her und vermittelt die ehrenamtlichen Helfer.

Kostenlose Beratung

Die Beratung in der Sozialberatungsstelle der Lebenshilfe Nienburg ist kostenlos. In den Fällen, in denen wir nicht direkt weiterhelfen können, können wir den Menschen aber zumindest genau sagen, bei wem sie die Hilfe bekommen, die sie benötigen. Dazu arbeiten wir zum Beispiel auch gut mit dem Landkreis zusammen.

Beratung für jedermann: Verständlich und unkompliziert

Außerdem ist unsere Beratung niedrigschwellig und unkompliziert. „Wir versuchen jedes Thema so zu erklären, dass es jeder verstehen kann“, betont Adam. Und Ratsuchende gehen keine Verpflichtung ein; jeder kann sich offen und fair beraten lassen. Adams Tipp: Einfach anrufen und Termin vereinbaren. „Und manche Fragen können auch gleich am Telefon geklärt werden.“